Kids for Kids in Africa Organisation - kfka.org

  • Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size
Home All news Aktuell Not lindern und Freude bringen

Not lindern und Freude bringen

E-mail Print PDF
Studentin Nina Eggerath engagiert sich für arme Kinder im afrikanischen Malawi
 
 
Bild vergrößern

„Unterstützen Sie die Waisenhäuser in Malawi und die Organisation Kids for Kids in Africa!“, appelliert Nina Eggerath, eine junge Studentin aus Bad Königshofen, an die Bevölkerung mit eindringlichen Worten. Sie hat Mitleid mit dem Nachwuchs in einem der ärmsten Länder Afrikas, denn dort müssen viele ohne Eltern aufwachsen. Der Grund ist erschreckend. Viele junge Eltern sterben an Aids, die Kinder bleiben zurück und wissen nicht, wie sie überleben sollen.

 

Diesem Thema nimmt sich Nina Eggerath wieder im Rahmen einer Informationsveranstaltung in Bad Königshofen an, die am Dienstag, 9. März, um 19.15 Uhr im katholischen Pfarrgemeindehaus stattfindet. Auf der Leinwand wird sie ihre Bilder über die dürftige Lebensweise der Kinder in Malawi zeigen. Kinder, die sich schon über die kleinste Kleinigkeit freuen können.

 

Im Rahmen des Vortrags werden weitere Spenden übergeben. Spenden von der Schiller-Buchhandlung aus dem Erlös des Kartoffelmarktes, sowie vom städtischen Kindergarten mit Leiterin Karin Schneider und nicht zuletzt von Maria Löwigt mit ihren Engelkindern gesammelt worden sind.

„Das Hilfsprojekt unterstützt Waisenkinder auch finanziell, indem die Stromkosten für das Waisenhaus sowie Essen und Schulgeld für ein Jahr bezahlt werden. Die Betreuer der Einrichtung möchten den Waisenkindern nach dem Schulbesuch, so er denn möglich ist, häusliche Kenntnisse und Fertigkeiten wie Nähen sowie Holz- und Zimmerarbeiten beibringen. Deswegen müssen auch Nähmaschinen und Hobelbänke angeschafft werden. Ziel ist, dass die Kinder später auf eigenen Füßen stehen und in der Lage sind, ihr Leben selbst zu meistern.

Nina Eggerath wird am Tag nach ihrem Vortrag, am Mittwoch 10. März, erneut nach Afrika fliegen. Neben den Geldspenden überbringt sie eine Menge an Spielsachen, Malstiften, Schreibblocks und Spielkarten sowie andere Spiel- und Gebrauchsgegenstände. Geschnürt werden für den Reisetransport zahlreiche Pakete. Die Inhalte stammen von Schulklassen und Menschen aus ganz Deutschland, die auf die Hilfsaktion über die Homepage aufmerksam wurden.

Nina Eggerath wird nicht müde, die Bevölkerung eindringlich um Spenden zu bitten, denn sie weiß um die große Not der Kinder vor Ort. Sachgegenstände, die sie auf dem Flug mitnimmt, sind im Moment genügend vorhanden. Daher bittet sie, möglichst viele Geldspenden auf das Sonderkonto einzuzahlen.

Kontinuierlich soll die Hilfsaktion „Kids for Kids in Africa“ fortgeführt werden. Mit Blick auf die Not der Kinder soll die Bevölkerung stärker sensibilisiert werden. Die Organisation arbeitet als Partner mit der Wildtierstation Lilongwe Wildlife Centre zusammen, in der Nina Eggerath vorübergehend als tiermedizinische Assistentin tätig war.

Spenden für die Hilfsaktion können jederzeit auf das Sonderkonto „Kids for Kids in Africa“, Nummer 11 02 04 76, Sparkasse Bad Neustadt (BLZ 793 530 90), eingezahlt werden. Die Homepage ist unter www.kfka.org erreichbar.

Last Updated on Monday, 08 March 2010 22:33  
Deutsch (DE-CH-AT)English (United Kingdom)

Paypal Donate

Donate to bank account

Bank account details:

Kids for Kids in Africa
Name of bank: Sparkasse Bad Neustadt
BLZ: 79353090
Account number: 11020476

For donations from foreign countries (located not in Germany):
IBAN: DE43793530900011020476
SWIFT-BIC: BYLADEM1NES 


simplecaddy

Your cart is empty

Headliner

Am Montag, den 02.Februar.2009 war so etwas wie ein Feiertag für die 600 Kinder des Waisenhauses Tilerane in Lilongwe, Malawi Süd-Ost-Afrika. Die junge Organisation: „Kids for Kids in Africa“ übergab dem Waisenhaus für insgesamt 600 Kinder Kleidung, Schuhe, Spielzeug, Blöcke, Stifte und auch Bücher. Dadurch dass die Kinder mit ihren Betreuern 400 Anhänger aus kleinen Perlen mit der Aids- Schleife und der Malawischen Flagge gebastelt hatten, konnte ich dem Waisenhaus diese abkaufen und so zusätzlich noch für die Kinder für ein Jahr Schulgeld und Essen, das dort hauptsächlich aus Maisbrei, dem Nsima, besteht, finanzieren.

Mit meinem nach westlichem Denken wenigen Geld hatte ich durch gute Beziehung und gezielter Überredung die Kleidung, die Schuhe und andere Dinge mit einem großen Rabatt in Lilongwe erworben. So war es mir möglich mit diesen wenigen Spenden alles zu bekommen, was die Kinder für ein Jahr brauchten. Inzwischen hatte sich mein großes Engagement überall herumgesprochen und die Zeitungen waren auch darauf aufmerksam geworden.