Die Sonne brennt in unseren Gesichtern, die Bäume und Büsche stehen mit ihrem satten grün in einem wunderbaren Kontrast zur roten Erde, der Geruch verbrennender Holzkohle liegt in der Luft,  hier und dort rennen Kindergruppen durch die Straßen und werfen uns neugierige Blicke zu. So sind wir voller Tatendrang in Malawi angekommen, um im Namen unseres Vereins „Kids for Kids in Africa e.V“ direkte Hilfeleistungen für die armen Kinder vor Ort umzusetzen. Ich hatte sofort das Gefühl, wieder zu Hause angekommen zu sein und freute mich auf alles, was wir hier erleben würden.

fotos mit waisenkids Kopie

Vorab eine kurze Info: Malawi ist ein Land im Süd-Osten Afrikas und ein bisschen größer als Österreich. Malawi grenzt unter anderem an die Länder Sambia, Tansania und Mozambique. Einen Großteil der östlichen Grenze bildet der große Malawisee. 17 Millionen Menschen leben in Malawi und eine Million davon sind Waisenkinder. Vor allem die Immunschwächekrankheit AIDS hat diese dramatische Entwicklung ausgelöst.

Vor 10 Jahren war ich das erste Mal während meines Studiums, für ein Jahr in Malawi und lernte das Land kennen und lieben. Denn trotz ihres harten und oft sehr ungerechten Lebens, sind die Menschen in Malawi voller Lebensfreude und äußerst liebenswert. Seit dem Auslandsjahr bin ich immer wieder zurückgekehrt und habe schließlich für die Waisenkinder in Malawi, mit vielen Freunden und Bekannten, unseren Verein „Kids for Kids in Africa e.V.“ gegründet.

Nun, nach langer Planung und Vorbereitung war es am Samstag, den 18. Februar wieder soweit, eine erneute große Reise für unseren Verein begann.  Wir waren voller Vorfreude und besonders aufgeregt waren meine 6 jährige Tochter Alma und Gründungsmitglied Gabi Kramer. Für die beiden war es das erste Mal, dass sie nach Afrika flogen und Sachspenden zu den Waisenkindern nach Afrika brachten.

Mit sechs sehr großen Koffern und Taschen, sowie einigem Handgepäck, rückten wir am Münchner Flughafen an. Nachdem die freundliche Mitarbeiterin am Check In der South African Airways Fluggesellschaft hörte, was wir mit unseren vielen Taschen voller Hilfsgüter vor hatten, erließ sie uns die Kosten für die drei Extrataschen.

Denn eigentlich hätte man pro Reisenden nur ein Gepäckstück mitnehmen dürfen.

Im fast 200kg schweren Gepäck befanden sich viele Spielsachen, Schulmaterialien, englische Bücher und Sportbälle, gespendet von Familien und Kindern aus den Regionen Landsberg am Lech, Leipzig und Bad Königshofen. Hinzu kamen Volleybälle des ATV-Volkmarsdorf, Laptops und Handys von Freunden aus ganz Deutschland, sowie von einer Medizinfirma gesponserte Vitaminpräparate und Medikamente. Außerdem fanden die 15 liebevoll gepackten Geschenkpäckchen von unseren Vereinsmitgliedern für die Schüler unseres Schulförderprogramms auch Platz in den Koffern.

Nach einer aufregenden, aber auch anstrengenden 17-stündigen Anreise, wurden wir schließlich am Flughafen in Lilongwe von unserem Projektmanager Clement Manjaalera herzlich empfangen. Die vielen Taschen und Koffer wurden im Pickup verstaut und wir fuhren durch die holprigen Straßen zu Clement nach Hause. Die nächsten drei Wochen durften wir zusammen mit seiner kleinen Familie in seinem Haus in einem der ärmeren Wohnviertel von Lilongwe wohnen.Ankunft Flughafen Clemwnt holt uns ab Kopie

In den ersten Tagen schauten sich Alma und Gabi in der Umgebung um. Für sie war alles ganz neu und sehr aufregend. „Das ist also Afrika!“, staunte Alma. In Lilongwe wuselt und wimmelt es auf den Straßen nur so von Menschen und Tieren. Es gibt sehr wenige, meistens nur unbefestigte Straßen und diese sind so schon übervoll und trotzdem sind überall Autos, überfüllte Minibusse, Tuk Tuks und Fahrradtaxis. Hin und wieder treibt sogar jemand einen Ochsenkarren oder seine Ziegen durch die Straßen. Und überall streunen Hunde frei herum. Auch die Hühner können sich überall hin bewegen.

Wenn wir mit dem Auto unterwegs waren, mussten wir uns die Vorfahrt oft erkämpfen. Der Verkehr ist gar nicht geregelt, wie in Deutschland. Alma staunte oft nicht schlecht, wenn sie bei uns im Auto, auf dem Schoß sitzend, aus dem Fenster schaute.

An den Straßenrändern bieten Händler fast alles an: lebende Tiere, Obst, Gemüse, Elektroniksachen, Töpfe, aber auch Fisch, Fleisch, Schuhe und selbstgebaute Möbel. Zwischendrin sind immer wieder Frauen, in bunten afrikanischen Tüchern gekleidet, die auf ihrem Kopf freihändig schwere Lasten balancieren und trotz des unwegsamen Bodens, nichts fallen lassen.

Straßengeschehen Penelope und Alma unterwegs auf dem Markt KopieMit unserem Auto in der Innenstadt angekommen, fuhren wir in einen Stadtteil, in dem es viele Geschäftsleute gibt, die in größeren Hallen ihre Waren günstig anbieten. Dank der vielen und  zum Teil sehr großzügigen Geldspenden aus Deutschland, die uns kurz vor der Reise noch ereilten, konnten wir dort für das  Waisenhaus alle geplanten Küchenutensilien und zusätzlich 200 Paar Schuhe und 300 kg Kinderkleidung kaufen. Für die Preisverhandlungen schicken wir  immer erst Clement vor, denn sobald wir als hellhäutige Europäer auftauchen, steigen die Preise enorm.Wenn er alles ausgehandelt hatte, bezahlte ich in der Landeswährung Kwacha. Wenn man mit Kwacha zahlt, hat man sehr viele Geldscheine in der Hand, denn  durch die stetig ansteigende Inflation verliert das lokale Geld an Wert. Ein Euro entspricht 800 Kwacha, 2010 waren es noch 200 Kwacha.

Nach vielen Tagen der Organisation und des Einkaufens, war es am Samstag, den 4. März so weit: Mit allen Sachspenden sind wir, das heißt Clement, seine Frau Merriam, seine Nichte Penelope, Helfer Hopsen, der Baukonstrukteur Martin, Alma, Gabi und ich, in einem sehr vollgepackten Auto zur großen Spendenübergabe in das sehr abgelegene Dorf Chioko gefahren. Es liegt im ärmsten Bezirk Malawis, in Mchinji.

Wir hatten im Auto zwar eigentlich nur fünf Plätze, aber in Afrika setzten sich immer mehr Leute ins Auto als Plätze da sind. Kinder kommen auf den Schoß, Erwachsene drängen sich dicht zusammen.Waisenhaus übersicht Kopie

Das Dorf Chioko ist von der nächsten Fernverkehrsstraße fast eine ganze Autostunde entfernt. So mussten wir, nach der großen Straße, sehr langsam auf den kleinen unbefestigten, durch die Regenzeit sehr schlammigen und überschwemmten Wegen fahren. Von den kleinen Dörfern links und rechts der Straße aus jubelten und winkten uns die Menschen freudig zu: Endlich mal ein Auto in ihrer Gegend! Alma hatte große Freude allen zurückzuwinken.

In Chioko  angekommen, wurden wir vom Malawischen Fernsehen, den Zeitungsreportern und den vielen aufgeregten Waisenkindern erwartet. Die Kinderpfleger des Waisenhauses empfingen uns festlich mit traditionellem afrikanischem Tanz und Gesang. Das ganze Dorf hatten sie für den großen Tag geschmückt.

Die Waisenkinder (zwischen 2 und 6 Jahren) saßen auf dem Boden in der Mitte ihres „Waisenhauses“, die älteren Kinder standen davor. (Das momentane Waisenhaus gleicht eher einem notdürftigen Unterstand.)

Die Kinder sahen uns erstaunt und mit großen Augen an, einige von ihnen waren neugierig, andere waren sehr verängstigt, denn sie hatten noch nie in ihrem Leben „Azungu“ (hellhäutige Menschen) gesehen.

IMG 7684Wir breiteten alle Sachspenden auf Bambusmatten aus, damit die Fernseh- und Zeitungsreporter ihre Aufnahmen machen konnten und die Kinder erste Blicke auf ihre ersten Spielsachen erhaschen konnten. Die Waisenkinder erhielten währenddessen zur Stärkung den traditionellen Maisbrei, Nsima in ihren neuen Tassen und Tellern.

Daraufhin begann die große Zeremonie: Alle wichtigen Personen des Dorfes, der Stammesführer, der Priester, der Direktor und die Erzieherinnen des Waisenhauses hielten Reden. Sie schilderten die schlimme Situation der Waisenkinder, sowie das harte Leben des gesamten Dorfes.

Sie erzählten, wie überglücklich sie wären, dass wir in dieses sehr abgelegene Dorf, besonders in dieses Waisenhaus gekommen seien und sie nun zum ersten Mal überhaupt Spenden und Unterstützung erhielten. Weiter erzählte der Stammesführer, dass das Waisenhaus 100 Waisenkinder ab einem Alter von zwei Jahren beherberge. Man versuche aber auch weitere 200 Kinder aus sehr unsicheren Lebenssituationen, nicht außer Acht zu lassen. Die Dorfgemeinde hielte zusammen und man hälfe sich gegenseitig aus, doch die Ressourcen seien sehr knapp.

Bittere Armut, keine Spielsachen, sowie Schulmaterialien, oft nur eine karge Mahlzeit am Tag, abgenutzte Kleidung und Barfuß laufen, seien für die Kinder mit Tassen essen KopieKinder Alltag.

Die Betreuung der Waisenkinder würde hauptsächlich von zwei sehr engagierten Damen Regina und Novita, übernommen. Tagsüber würden die Waisenkinder im Waisenhaus betreut werden und nachts böten ihnen Familien im Dorf eine Schlafgelegenheit an.

Im Gegensatz zu allen anderen Rednern, hielt ich meine Rede nur zu einem kleinen Teil in der Landessprache Chichewa, den Rest übersetzte Clement vom Englischen ins Chichewa.

In meiner Rede erläuterte ich ihnen unsere Vereinsarbeit in Deutschland und sprach von den Spendensammelaktionen und den vielen Spendern, den Erwachsene, sowie den Kindern. Ich erklärte ihnen, warum unser Verein „Kids for Kids in Africa“ heißt. Kinder in Deutschland sammeln Geld und spenden ihre Spielsachen, mit dem Gedanken, dass es in Malawi Kinder gibt, die gar keine Spielsachen haben. Diese Spielsachen seien die persönlichsten Sachspenden und etwas ganz Eigenes und Geliebtes weiterzugeben, sei das schönste Geschenk, das die Kinder aus Deutschland den Kindern in Malawi machen konnten, berichtete ich ihnen.

Diese Geste bringe die Kinder beider Länder näher zusammen, aber ließe uns auch alle fühlen, dass wir füreinander da seien, ganz egal, ob mehr als 7000 Kilometer zwischen uns lägen.

Gruppenfoto waisenhaus KopieNach den Reden und der Vorstellungsrunde übergaben wir die Sachspenden den Verantwortlichen des Waisenhauses, pumpten die Bälle auf, zeigten die Stifte und Schulmaterialien und Alma erklärte den Kindern die Spiele. Auch die dringend benötigten Trinkbecher, Teller, Wasserbehälter und weitere Kochmaterialien wurden freudig entgegen genommen. Die Erzieherinnen Regina und Novita machten sich gleich ans Werk, den Bestand der Sachspenden genau zu dokumentieren, damit auch später nichts verloren gehen kann. In großen Eimern mit Deckeln, die wir vorher besorgt hatten, sollen Spielzeug und Küchenutensilien regengeschützt gelagert werden.

Die Freude und Dankbarkeit konnte man deutlich spüren. Die Kinder und Erwachsenen waren überglücklich. Sie haben uns immer wieder umarmt, sich bei uns bedankt und sagten den Kinder- und Erwachsenenspendern in Deutschland  „Zikomo, Zikomo kwambiri!“ – das heißt auf Deutsch „Danke, wir danken Euch so sehr!“.

Schon während der Feierlichkeit haben wir gesehen, dass dem Waisenhaus etwas ganz Wichtiges fehlt – ein festes Haus. Bisher gibt es nur einen aus Stammholz, Ästen und Gras gebauten Unterstand für die 100 Waisenkinder. Ein Holzgestell, das notdürftig mit Plastikfolien abgedeckt ist. Doch dieser Unterstand bietet wenig Schutz in der Regenzeit oder wenn die Sonne stark scheint.

Wir haben uns entschlossen, dass wir ein neues Projekt starten werden. Den Bau eines festen Hauses für die Waisenkinder. Entsprechend unserer finanziellen Lage haben wir zwar nur das Geld für die Bodenplatte aus Beton dem Baukonstrukteur Martin und unserem Projektmanager Clement Manjaalera übergeben können, aber die Grundsteinlegung konnte jetzt schon beginnen.

Ein Haus in Malawi zu bauen ist zum Glück nicht so teuer, wie in Deutschland. Alles zusammen gerechnet könnten wir für ca. 3500€ Materialkosten ein Ziegelsteinhaus bauen lassen, das Obhut für alle Kinder bietet. Die Bauarbeiten werden Freiwillige aus dem Dorf übernehmen. Sie sind sehr froh, dass in ihrer Heimat etwas voran geht, und würden nie auf die Idee kommen, sich für ihre Mithilfe entlohnen zu lassen.

Bis Ende Sommer wollen wir das fehlende Geld für das komplette Haus gesammelt haben, denn unser dringender Wunsch ist es, die kommenden 5 Monate Trockenzeit  in Malawi, also bis bei uns der Herbst Einkehr findet, für den Hausbau zu nutzen. Schon jetzt möchten wir die Gelegenheit nutzen und jeden geneigten Leser dazu aufzurufen, sich unter dem Verwendungszweck „Hausbau“ finanziell zu beteiligen und auch unser Vorhaben weiter zu erzählen.

Schon beim ersten Besuch des Waisenhauses war mir die enorme Warmherzigkeit der Zuständigen des Waisenhauses und der starke Gemeinschaftssinn aufgefallen.

Nun ein Teil sein zu dürfen und mit so viel Freundlichkeit empfangen zu werden, ließ in mir schnell ein ergreifendes Gefühl zurück.

An einen Tag waren uns viele Menschen sehr ans Herz gewachsen, z.B. mit der Organisatorin Clara verstand ich mich auf Anhieb sehr gut und das 4 jährige Mädchen Charity hatte mich mit ihrem wunderbaren Lächeln sehr berührt. Nach den vielen Stunden unserer Anwesenheit schwand auch die Schüchternheit der Kinder und so trauten sich auch einige mit uns Fotos zu machen. Nachdem wir uns von allen verabschiedet hatten, machten wir uns auf den Weg zurück nach Lilongwe.

Gruppenfoto Schüler KopieEin anderer wichtiger Punkt auf unserer Reise war das Treffen mit unseren Schulstipendiaten, den Schülern unseres Schulförderprogramms (alle Kinder aus äußerst armen Familien oder Waisen), denen wir die Schule oder das College bezahlen, um ihnen so eine Chance auf Bildung zu ermöglichen. In Malawi wird die Schule nur bis zu einem Alter von 12 oder 13 Jahren gezahlt. Haben die Eltern nicht genug Geld, bleiben die Kinder ohne richtigen Schulabschluss und ohne Zukunftsperspektive. Mittlerweile haben wir schon über 65 Kindern die Schule finanzieren können. Die momentan von uns unterstützten Schüler luden wir alle an einem Nachmittag zu Clement nach Hause ein.

Unsere Vereinsmitglieder und Freunde hatten für jeden Schüler ein kleines Geschenkpäckchen mit Schulmaterialien und persönlichen Dingen gepackt. Ein Schüler nach dem Anderen erhielt von uns einen Rucksack, den wir zuvor noch auf dem Markt besorgten, gefüllt mit dem Päckchen, einem kleinen Bericht über den Absender, persönlichen Brief, Vitaminpräparate, Geld für den Bus und Schulhefte.Freude über geschenk Kopie

Sie waren alle ganz gerührt über den Inhalt der Geschenkpäckchen. Das waren für sie sehr wertvolle Sachen, die sie sich so nie leisten könnten. Viele Sachen für die Schule, aber auch Armbanduhren, Reflektorbänder für ihre Sicherheit, auch Haarschmuck oder Nagellack packte ein Schüler nach dem anderen aus.

Anschließend haben wir mit ihnen über die Schule gesprochen, sowie über ihre Wünsche und Träume für die Zukunft. Sie alle nutzen die Chance auf Bildung, die sie von „Kids for Kids in Africa“ geboten bekommen, sind fleißig und wollen ihr Bestes geben.

Nach vielen Gesprächen, lustigen Gemeinschaftsspielen, dem Essen und Getränken verging die Zeit mit ihnen wie im Fluge. Als es dämmerig wurde, fuhren die Schüler mit den typisch afrikanischen Minibussen nach Hause. Für sie war der Nachmittag mit uns etwas ganz besonderes und wir haben von allen sehr liebevoll geschriebene Dankesbriefe und Zeichnungen für die Spender aus Deutschland erhalten.20170423 195222 Kopie

Nach zweieinhalb sehr intensiven Wochen, wollte ich Alma und Gabi auch den berühmten Malawisee und die unberührte Natur Afrikas und seine Großwildtiere in freier Wildbahn zeigen. So erholten wir uns am Ende der Reise am Malawisee, dem neuntgrößten und fischreichsten See der Erde (er fasst mehr Wasser als die Ostsee, richtige große Wellen kommen an den Strand gerollt) und blieben drei Tage im wunderschönen Liwonde Nationalpark. Dort sahen Alma und Gabi unter anderem Elefanten, Krokodile, Zebras, Paviane, Büffel und Nilpferde in freier Natur. Insbesondere durch Almas Hinweise, fielen mir dieses Mal viel mehr Einzelheiten auf, die in Malawi doch ganz anders sind, als bei uns in Deutschland. Es war für mich ein bisschen so, als würde ich „mein“ Malawi noch einmal selbst durch Kinderaugen neu entdecken. Diese Reise hat uns alle sehr verändert. Es war eine intensive, wunderschöne, aber auch für alle eine anstrengende Zeit, voller berührender Momente.

Wir sind schließlich Mitte März sehr erfüllt und mit einer unwahrscheinlichen Leichtigkeit zurückgekehrt und ich hoffe sehr, dass Alma, Gabi und mir, die Sicht auf die bei uns in Deutschland doch oft eigentlich sehr kleinen Probleme noch lange erhalten bleibt. Einmal mehr haben wir erlebt, wie enorm viel wir schon mit verhältnismäßig wenigen Mitteln in Malawi erreichen und Gutes tun können.IMG 1197 Kopie

Wir danken allen Spendern, den mithelfenden Kindern, unseren Mitorganisatoren, interessierten Wegbegleitern, Vereinsmitgliedern und  Päckchenpackern. Wir wünschten Sie hätten uns alle nach Malawi begleiten können, um zu sehen, was Sie bewirkt haben.

Ein Vortrag mit Fotos und Filmen zur Reise sind in Landsberg am Lech, Leipzig und Bad Königshöfen, im April, Mai und Juni geplant. Einen genauen Termin kann man bei uns erfragen, aber wir geben die Termine auch auf unserer Homepage bekannt. Gerne können Sie zu den Vorträgen dazukommen, um mehr Fotos und Videos von der Reise zu sehen, aber auch viele weitere Infos über das ‚warme Herz Afrikas‘, unserem Land Malawi, erfahren.

 

Mit herzlichen Grüßen, Nina Eggerath, 1.Vorsitzende 

Infoflyer Neu A5 blau KopieP.S.: Unsere Hauptprojekte, das Schulförderprogramm und die Unterstützung des Waisenhauses, führen wir ständig weiter. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns in Zukunft weiter unterstützen, unsere Aktivitäten verfolgen, weitererzählen und wir so weitere Menschen für unsere Projekte gewinnen. Gern begrüßen wir jeden Interessierten auch als Fördermitglied in unserem Verein bzw. freuen uns über jede noch so kleine Spende. Seit fast 10 Jahren wird der Verein von einer Hand voll Leuten, die sich vorwiegend aus einer gemeinsamen Studienzeit kennen, ehrenamtlich und mit viel Herzblut geführt. Alle Spenden kommen ohne Abzüge von Verwaltungskosten eins zu eins bei den Kindern an. Die Reisekosten und selbst die hohen  Sprit- und Transportkosten trugen wir auch auf dieser Reise wieder privat. Hier liegt der Vorteil unseres Vereins gegenüber großen namhaften Organisationen. Der Spender kann sicher sein, dass der gesamte Betrag seiner Zuwendung an uns ausschließlich für den gespendeten Zweck verwendet wird. 

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